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Eine feste Burg- Der Lutherkrimi


vom 10. bis 17. April 2012 in Lillé, Frankreich

     

Eine deutsch-französische Jugendbegegnung rund um den Reformator Martin Luther

für Jugendliche ab 15 Jahren

Gemeinsam wollen wir Land und Leute kennen lernen und uns  mit dem Leben des Reformators Martin Luther in Erfurt auseinandersetzen.
Luther wurde, da er seine Schriften nicht widerrief, vogelfrei gesprochen und anschließend gekidnappt. Der Überfall und die Verschleppung auf die Wartburg gleichen einem heutigen Krimi. In Luthers Fall war es der Freund, der ihn kidnappte und auf die Wartburg in Sicherheit brachte. Dort lebte Luther inkognito als Junker Jörg. Seine Heldentat war die Übersetzung der Bibel.

Das Projekt findet im Rahmen der Städtepartnerschaft Lillé - Erfurt statt.

TN-Beitrag: 85,00 EUR

Den Anmeldeflyer findest Du im Downloadbereich!




-- Jugendbegegnung in Bradford und Cheltenham --


Zusammen lernen wir Land und Leute kennen und verbringen die ersten Tage in Bradford und Umgebung. Wir sind in Gastfamilien untergebracht.
Höhepunkt der Freizeit wird der Besuch des Greenbelt-Festivals in Cheltenham sein - einem weltweiten, großen Festival rund um die Themen Religion, Nachhaltigkeit, Frieden und Ökologie, mit vielen Bands, Workshops, Art-Perfomances, Diskussionen, Seminaren.....
Weitere Infos und den Anmeldeflyer findest Du im Downloadbereich!





Bericht über die Team-Klausur der Evangelischen Jugend Erfurt
26. - 31. Oktober 2011 in Bradford / England


Zwischen dem Evangelischen Kirchenkreis Erfurt und der Diozöse Bradford besteht seit 12 Jahren eine intensive Partnerschaft. Ende Oktober 2011 besuchte eine Delegation aus Erfurt (bestehend aus dem Team der Evangelischen Jugend Erfurt und zwei VertreterInnen des Evangelischen Kirchenkreises) die Stadt Bradford, um konkrete Arbeitsfelder der kirchlichen Jugendsozialarbeit zu visitieren und Erfahrungen auszutauschen. Fokussiert wurde dabei die Fragestellung, wie unsere Kirche eine „Kirche für alle“ in unserer säkularisierten Welt sein kann.

Die Besuche der Doha - Moschee, dem Jugendzentrum E:merge und der Scargill-Kommunität standen ebenso auf dem Programm wie eine Einladung bei Bischoff Nick Baines, diverse (Jugend-) Gottesdienste, Projekte der aufsuchenden Jugendarbeit und der Besuch einer von Franziskanermönchen und -nonnen organisierten Suppenküche.

Die Lösungsansätze für interkulturelle und interreligiöse Problemlagen, die Bradford aufgrund der hohen Einwohnerzahl mit Migrationshintergrund (vornehmlich AsiatInnen mit größtenteils muslimischen Glauben) hat, waren bemerkenswert und inspirierend zugleich. Während unseres Aufenthaltes haben wir Kontakte zu verschiedenen kirchlichen MitarbeiterInnen geknüpft und Projekte für das nächste Jahr geplant. (Bspw. Jugendbegegnung, Austausch mit muslimischen Schülern, Bandtour)

Das MitarbeiterInnen-Team der Evangelischen Jugend Erfurt fand während des Aufenthaltes in Bradford auch Zeit, sich in mehreren Klausur-Einheiten intensiv mit dem Leitbild („Gemeinschaft erleben, Spiritualität entdecken, ich selbst sein“) und der Konzeption des Jugendverbandes auseinanderzusetzen. Es wurden aktuelle Problemlagen und Fragen des Verbandes betrachtet und Zielstellungen und neue Projektideen für das nächste Jahr formuliert.



Und noch schnell ein Ausblick für 2012: Im Sommer wird es eine Jugendbegegnung in Bradford geben, ebenso habt ihr die Möglichkeit ein soziales Jahr in Bradford zu machen (in einer Gemeinde, einem Jugendverband, einer Jugendkirche....). Zudem wird uns im November eine Gruppe aus Bradford in Erfurt besuchen. SEI DABEI!



“Gender Equality - Is everything for anyone?”
Die Evangelische Jugend Erfurt nahm in der Zeit vom 26. September bis 04. Oktober 2010 an einer Internationalen Jugendbegegnung in Kaunas, Litauen, teil. Das Jugendtreffen stand unter dem Motto „ Gender Equality - Is everything for anyone?“, es nahmen neben Jugendlichen aus Erfurt auch jugendliche Gäste aus den Ländern Wales, Litauen, und Norwegen teil. Eine Woche lang beschäftigten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit den Themen GLeichberechtigung von Mann und Frau, Diskriminierung und Gender Mainstreaming. Der Besuch im Verteidigungsministerium in Vilnius, im Ministerium für Gleichberechtigung („Office of Equal Opportunities“, ebenfalls in Vilnius) und im Magistrat von Kaunas waren ebenso Teil des Programms wie die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema und das Kennenlernen der anderen Kulturen. Zu einem Vortreffen (8.-10.09.2010) waren ein Jugendlicher und ein/e LeiterIn aus jedem Land zu gemeinsamen Planen und Vorbesprechen in Kaunas eingeladen.

Die TeilnehmerInnen setzten sich während des Projektes mit den Themen Gleichberechtigung, Gender Mainstreaming und geschlechtsbezogene Benachteiligung auseinander. In gemeinsamen Workshops und „gemischten“ Kleingruppen wurde deutlich, dass alle am Projekt beteiligten Nationen bestimmte nationale Projekte und Standarts bzgl dieser Themen haben. Die TeilnehmerInnen erkannten, dass sie einen wichtigen Teil zur Umsetzung der bestehenden Richtlinien beitragen und gezielt auf Missstände aufmerksam machen können.
Es ist uns während des Projekts gelungen, eine Atmosphäre informellen interkulturellen Lernens und Anreize zu gemeinsamen Handeln zu schaffen. Die TeilnehmerInnen lernten die anderen Kulturen einerseits durch konzipierte Programmpunkte im Rahmen des Interkulturellen Abends, aber auch durch informelle Begegnungen, welche durch das gemeinsame Essen, gemeinsame Exkursionen, gemeinsame Aktionen und die gemeinsame Unterkunft entstanden, kennen. Ein weiterer wichtiger Punkt hinsichtlich des interkulturellen Lernprozesses war die Tatsache, dass alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen gleichberechtigt am Projekt teilnahmen, und somit alle Kulturen gleichberechtigt vertreten waren. Da alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine Woche gemeinsam verbrachten und somit in vielen unterschiedlichen, alltäglichen Situationen zusammen waren, machten sie vielfältige Erfahrungen mit den TeilnehmerInnen anderer Herkunftsländer. Sie hatten somit die Möglichkeit, Fremdes und Andersartiges aktiv zu entdecken und zu verstehen. Es boten sich vielfältige Möglichkeiten Stereotype und Vorurteile abzubauen und den eigenen Horizont zu erweitern.
Das Kennenlernen und Entdecken von Fremdem und Andersartigem geschieht aber auch in der persönlichen Reflektion. Somit diente bspw. der Interkulturelle Abend nicht nur der Präsentation der eigenen Kultur, sondern (in der Vorbereitung) auch der Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur, und stärkte so auch das Bewusstsein um die persönliche kulturelle Herkunft.





Bericht des Jugendaustausches in Erfurt
"Meet your cnance - Improve our future"


Unter dem Motto „Meet your chance – Improve our future“ fand im Oktober 2009 eine Internationale Jugendbegegnung mit insgesamt 39 jungen Menschen aus Norwegen, Frankreich, Wales Litauen und Deutschland in Erfurt statt.
Im Mittelpunkt dieser Begegnung standen Workshops und Exkursionen zu den Themen Umweltbildung, gesellschaftliches Engagement und interkultureller Bildung. So besuchte die Gruppe beispielsweise das Konzentrationslager Buchenwald (Weimar) und setzte sich mit
Während des Besuchs des Wertstoffhof Nord (Erfurt) und der Fahrt in die Rhön (Besichtigung eines ökologischen Landwirtschaftsbetriebes „Rhönhöfe“ und des Biosphärenreservates) setzten sie die TeilnehmerInnen auf individueller und europäischer Ebene mit Ökologie, Nachhaltigkeit und Umweltschutz auseinander. Anschließende Reflexionseinheiten boten Raum, das Gesehene zu reflektieren und mit dem eigenen Handeln.


Samstag: Wir trafen uns schon 15Uhr um alles für den Jugendaustauh vorzubereiten. Alles lief prima, bis wir zu dem Essen kamen. Zwiebel schneiden und Kartoffel schälen war noch machbar, für unsere Jungs. Doch Kartoffeln kochen für 40 Mann ist schwerer als wir dachten. Denn als unsere Gäste schon eine halbe h früher ankamen als erwartet, stieg die Nervousität. Zumindest bei mir. Der erste Eindruck zählt.

Und da waren sie. Unsere Gäste, viele verschiedene Menschen aus Litauen, Wales, Norwegen und Frankreich. Wir haben überlegt woher wer kam. Doch begrüßte ich zuerst meine Freunde die ich aus dem letzten Austausch schon kannte. Natürlich nicht nur ein einfaches Händeschütteln sondern eine herzliche Umarmung.
Das Abendbrot war akzeptabel, auch wenn die unwilligen Kartoffeln nicht durch waren.

Leider waren alle so müde, das wir schon früh ins Bett gingen. War auch verständlich nach einer langen Fahrt nach Deutschland.
Sonntag: Neuer Tag , neues Glück. Nach dem Frühstück ging es dann wieder in die Domsporthalle, wo wir alle übernachteten. Unser Essen genossen wir im Predigerkeller. Wir begannen mit lustigen Kennenlernspielen , die mich an meine Grenzen brachte. Namen die ich nicht mal ausprechen konnte sollte ich mir merken. Aufälligerweise trugen die Litauer und Litauerinnen einen Litauen Schal. Während des Mittags kam ein Litauer an unseren Tisch, wo ich mit 2 anderen Mädchen saß. Gentelmen like, gab er jeder von uns eine Blume, die er vom Tisch genommen hatte. Es waren nur Plastik Blumen, dennoch gab er mir die größte. Ich war sehr geschmeicheltJ. Aber mir seinen Namen zu merken, kostete mich mehr als nur Konzentration.
Auf, auf geht es durch Erfurt. Wir machten eine Stadtführung der besonderen Art die eine Freundin und ich vorbereitet hatten. Es ging in gemischten Gruppen ohne Karte durch Erfurt. Sie mussten uns Deutsche suchen und Fragen beantworten um einen Zettel für die nächste Station zu bekommen. Es war sehr schön zu sehen wie unsere Gäste sich bemüht haben die antwort zu finden. Am schönsten war jedoch, als ich unsere Gäste den Straßennamen Schlößerstraße ausprechen lies.

Am Abend konnten wir zwischen Film und Sport wählen.  Ich entschied mich natürlich für den Sport. Doch bevor wir dir Halle erreichten mussten wir 2 Rauchern helfen an einem Automaten Zigaretten zu bekommen.
Doch umso schöner wurde dann der Fußball. 3 deutsche Mädels, unter anderem ich, waren so mutig und spielten mit Fußball. Es war sehr lustig und interessant die Leute zu beobachten und kennen zulernen. Nach dem Fußball spielten wir Poker. Ach du schreck, ich hab ja gar nichts verstanden. Aber zum Glück spielten wir zu zweit und verloren dennoch alles. Aber liebenswerter Weise gaben uns die Jungs noch ein paar Trotschips.

Montag: der Anfang, der Anfang allen gutes? Der Vormittag blieb für uns und unsre Shoppingtouren.  Doch wollten wir nichts Extrahoppen gehen, da wir nichts brauchen und jederzeit hätten gehen können. Also entschlossen meine beiden Mädels und Anton uns an die Litauer dranzuhängen. Es war ziemlich amüsant. Wir waren auf einen Spielplatz und dort gab es eine Art Hüpfematte. Die die Jungs auch nutzen. Wir gingen auch zur Oper und in den Dom.
Nach dem Mittag bereiteten wir  den Interkultrellen Abend vor. Dazu mussten wir und die Franzosen in eine andere Gemeinde um dort in Ruhe zu kochen und zu backen.
Am Abend war es soweit. Die Länder stellten sich auf verschiedene Art und Weisen vor.  Mit einem kleinen Schauspiel, oder einen Film über ihr Land. Zudem darf man nicht das Essen außer Acht lassen. von dem bekannten Kies bis zu schwarzen Brot und der Toten Oma gab es vieles zu entdecken.

Dienstag: Es ging sehr früh los. 8 Uhr vor unser Bus in die Rhön. 2h Fahrt. Lustige Schlafbilder entstanden auf jedenfallsJ. Dort angekommen in der Farm gab es erstmal eine Führung. An sich kannte ich es nur aus irgendwelchen Reportagen, doch zum ersten mal sah ich es life. Kühe, wie sie gemolken wurden. Danach gab es erst mal eine typische Bratwurst. Dann von uns vorbereitete Crazy Olympics. Alle gaben ihr bestes und holten alles raus. Der Eifer war ihnen richtig anzusehen. Doch was sie nicht wussten, das die Verlierer die Gewinner sei werden. Aus Spaß bestoch ein Litauer uns mit Bonbons der in der Verlierer Mannschaft war. Als die Ergebnisse verkündet wurden, gingen seine Litauischen Freunde auf ihn los, er rannte so schnell er konnte und sprang einfach mal so über Autos. Das ist natürlich normal wenn man Parkuhr kann. Dann gab es einen ungeplanten Vortrag der lang und genauso langweilig war. Aber es war lustig zuzusehen wie alle einschliefen. Zum Glück konnten wir ihn noch zu einer kleinen Wanderung überzeugen. Aber mit Rene machten wir noch, für die die wollten eine Wanderung zu einem Hügel. Es war ein genialer Ausblick! Auch der Weg dahin war sehr belustigend.
Dann war der Weg zurück. Wieder 2h Busfahrt nach Erfurt. Ich hatte aber ein sehr angenehmes Gespräch. Angekommen, mussten Rene und ich das Abendbrot fertig  machen, während die anderen noch einen Workshop machten. Nach dem Abendbrot gab es noch mal ein National Report, welches uns über die Umgangsweise mit Müll in anderen Ländern aufklärte. Es war lang und sehr, sehr spät. Und dann noch Leitertreffen. Mein armer Schlaf.

Mittwoch. Als hätten wir es besser. Schon wieder früh aufstehen. 9 Uhr fuhr der Zug. Den wir auch ohne Probleme bekommen haben, Im Zug jedoch wurde es interessant. mit einem kleinen Teil standen wir  im Gang wo die Tür ist vom RE. Plötzlich ging die Tür auf. Aber wir fuhren. Während der Fahrt einfach so, ging die Tür auf. Ein tapferer Herr aus unserer Gruppe machte die Tür wieder zu.
Am Buchenwald angekommen, überkam mich schon ein komisches Gefühl. Es war nicht nur die Eiseskälte die der Wind mitgebracht hatte, sondern auch das Wissen und die Gedanken über das was und wie es dort passiert ist. Für wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Zuerst gab es eine Unterhaltung, dann eine Führung, die mich starke Nerven gekostet haben, die ich jedoch nicht besaß. Im Keller kamen dann die Tränen. Das Bild wie dort leichten runterfielen und sie dort aufgehängt wurden, war nicht grad mein Gedanke. Ich konnte es nicht nachvollziehen so was selbstverständlich zu machen. Schrecklich so was. Nach der Führung, konnten wir eine weitere Führung machen oder Fragen im Museum beantworten. Zu zweit machten wir uns durch das Museum. Das Problem beim Museum war nur, es war alles auf Deutsch. Manchmal stand auch was auf Englisch da, aber nicht überall. Wir hatten noch eine Gesprächsrunde. Die sehr gut war. Ich merkte wie einige Probleme damit hatten und meine Gedanken wohl sehr gut nachvollziehen konnten.
In Erfurt wieder angekommen, ging es zu den Katakomben des Petersbergs. Wir wurden wieder in 2 Gruppen aufgeteilt. Mit meinem Glück, musste ich wieder mit Frau Bischof die Führung erleben.  Sie erzählte uns viel zum Petersberg. Es gab aber was zum lachen, denn man kann das Wort „erragtion“ auch anders interpretieren. Sie hat es auf jedenfall oft genutzt.
Donnerstag: Wir mussten vielleicht nicht wegfahren, aber dennoch Zeitig aufstehen um rechtzeitig bei der SWE zu sein. Um uns dann einen Vortrag  anzuhören, wo die Details wegblieben. Was uns alle aber sehr interessiert hätte.
Doch blieb der Donnerstag als einer den schönen Tag in Erinnerung. Am Nachmittag gab es einen Workshop. Wir nutzen den Müll um etwas draus zu machen. War es der Petersberg oder eine Fashionshow. Es war sehr lustig. Was man aus Müll alles machen kann, das hätte man nicht gedacht. Selbst eine Kuh war möglich.
Der Abend wurde von einer Rede begleitet die ein Herr hielt dessen Namen ich nicht zu schreiben weiß, Entschuldigung. Musikalische Begleitung gab es von Anton am Klavier und später von Renes Band. Es machte viel Laune und alle tanzten, zumindest fast alle.  Wir hatten auch einen angehenden Opernsänger unter uns. Er wurde von einem Norweger angesprochen er solle doch mal was singen. So frech wie unser Sänger war, sang er ein Lied auf Deutsch. Der Norweger verstand auch deutsch. Das schönste war aber der Text. Es geht, soweit ich mich erinnern kann so los: Du bist ein Eselsdropf…. Zu  zweit ist es leichter als allein.  Es sorgte für Stimmung. Ein unvergesslicher Abend, auch das Essen, denn es gab Curry welches Matilda und John, 2 Leiter aus Wales und Frankreich zubereitet haben.

Freitag: An sich will ich nichts darüber schreiben, denn er ist zu traurigL Der letzte Abend vor der Abreise. Vernunft ist jedoch heute nicht angesagt. Vormittags gaben uns einige Informationen zu einen Ökologischen Jahr in Deutschland und welche aus Frankreich gaben uns Informationen zu einem Freiweilligen Jahr in Europa. Es machte mich neugierig und ich fing an zu überlegen es doch zu tun. Weil ich so alt bin, wollte ich kein Auslandsjahr machen und gleich anfangen zu studieren. Aber es reizt mich sehr. Manchmal braucht man eben länger um zu wissen was man wirklich will. Mal sehen, noch habe ich Zeit. Wir hatten den Rest des Tages Zeit unsere Black and White Party vorzubereiten. ein großer Teil der Franzosen und ich und ein Litauer, verbrachten die Zeit um einen Tanz einzuüben, passend zu Michael Jackson mit Black or White. Unser Tanz war der Start des Abends und er war so amüsant das wir gleich ein 2. Mal zeigen sollten. Doch am schönsten war der Franzose der die Bluse zerrissen hat und beim 2. x die Bluse weggeschmissen hat. Zu schön die Erinnerung. Das Essen wurde hergerichtet und um alles andere wurde sich auch gekümmert. Es schien perfekt zu sein. Wir spielten spielen und die anderen tauschten die Geschenke ihres Secrets friends aus.  Wir tanzten sehr viel. Niemand wollte dass der Abend endet. Wir ließen sogar einen Lampions steigen. Doch nicht alle gingen zu Bett wie wir es sollten. Einige von uns verkrochen sich im Flur und blieben dort bis zum Morgengrauen. Aber Psssst! Also ich fands lustig. Es war natürlich nicht gut, wie ich am nächsten morgen feststellen durfte.
Samstag: Meine Augen wach halten. Das war ja fast unmöglich. Ich war zu nichts in der Lage. Doch wir mussten Auf Wiedersehen sagen, zum Glück nicht Leb wohl. Wir umarmten uns alle. Ich bekam noch einen Litauenschal geschenkt, den ich jeden Tag trage, mit stolz, mit Erinnerung und mit Freude. Es viel schwer tschüss zu sagen. Aber zum Glück weiß ich, das ich sie alle sehr bald besuchen werde.
 

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